Unsere Vision
Die Tage erleben – nicht das Sterben erwarten
Auf dem Gelände des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden wird eine Vision Realität: Es entsteht das JoHo Palliativzentrum Wiesbaden mit einem einzigartigen innovativen Konzept. Eine Besonderheit in Deutschland: Zu der geplanten Station gehört eine Tages- und Nachtklinik, die Betroffene teilstationär auch für einzelne Nächte oder für ein paar Stunden aufnehmen kann – je nach individuellem Bedürfnis.
Menschen mit lebensbegrenzenden Krankheiten sollen in der Station ein intensives und erfülltes Leben haben, das sie selbst gestalten können. Wir entwickeln und etablieren im neuen JoHo Palliativzentrum Wiesbaden integrierte Betreuungskonzepte aus modernster Medizin, menschlicher Zuwendung, ansprechenden Räumlichkeiten und innovativen Therapien – ein Leuchtturm-Projekt, das für die Palliativversorgung in Deutschland prägend und richtungsweisend sein soll.
Das Unveränderliche annehmen können und die verbleibende Zeit mit Leben füllen – das ist das Ziel.
Wir möchten dabei vor allem eines erreichen: Dem LEBEN RAUM GEBEN!

3265 km mit der Vespa nach Kreta – eine Spendentour für die Palliativmedizin
Zum Eintritt in seinen Ruhestand ist es Rüdiger Schaller ein Anliegen etwas ganz Besonderes zu tun. Mit seiner knallroten Vespa fährt er von Wiesbaden bis nach Kreta. Rund 3265 Kilometer, überwiegend abseits der Autobahnen. Sein Ziel ist es, Spenden für die Palliativabteilung am JoHo zu sammeln und gleichzeitig auf die Bedeutung der Palliativversorgung aufmerksam zu machen.
Geplant sind täglich etwa 300 km. Unterwegs möchte er Menschen begegnen, ins Gespräch kommen und die Idee dieser Spendentour weitertragen. Regelmäßig wird er im Blog, auf seiner Homepage und auf der Spendenplattform über seine Erlebnisse, Herausforderungen und besondere Begegnungen berichten. Mit im Gepäck hat er weiterführende Informationen über die wichtige Arbeit der Palliativversorgung um auch international Aufmerksamkeit zu schaffen.
Diese Tour ist für Schaller eine echte Herzensangelegenheit, aus ganz persönlicher Erfahrung. Sein Schwiegervater wurde im JoHo zunächst ambulant und später stationär bis zu seinem Tod äußerst achtsam und liebevoll begleitet. Diese würdevolle Betreuung hat ihn tief beeindruckt. Für ihn ist das ein gelebter Ausdruck der christlichen Werte, auf denen das JoHo basiert.
Wir wünschen Rüdiger Schaller eine ganz besondere Tour und werden ihn regelmäßig auf unseren Social Media Kanälen auf seiner Reise begleiten.
Link zum Blog von Rüdiger Schaller: 3265 Kilometer: Mit der Vespa nach Kreta | ruedigerschaller.de
Link zur Spendenplattform: Das Unveränderliche annehmen, die verbleibende Zeit mit Leben füllen. von Rüdiger Schaller: Unterstütze diese Spendenaktion

Spendenvorschläge
Ein so großes Vorhaben können wir finanziell nicht allein bewältigen – die öffentlichen Mittel reichen nur für eine Grundversorgung aus, nicht aber, um unsere Ziele zu realisieren. Lesen Sie hier, warum und wozu konkret wir Ihre Unterstützung benötigen.
Lebensgeschichten
Jeder Mensch hat seine ganz eigene Lebensgeschichte. Einige unserer Patientinnen, Patienten und Teammitglieder lassen Sie hier an ihrer Geschichte teilhaben.

Aktuelles






